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Invasion der Schmuckspinnen
 

 


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Schmuckspinnen erobern die Welt


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Der tiefere Sinn der ästhetisch ungewöhnlich intensiv ansprechenden und handwerklich solide verarbeiteten Schmuckspinnen aus hochwertigen Perlen, wie sie sonst für langlebigen Körperschmuck verwandt werden, ist die Möglichkeit eines globalen wirtschaftlichen Spiels für jedermann und einmal auch für jede Frau. Denn finanzielle Vorinvestitionen können fast vollständig durch Fantasie- und Zeiteinsatz ersetzt werden.

Frauen sind sogar im Vorteil. Denn, die Perlentechnik, die für alle Kunstwerke verwandt wird, kann typischer Weise nur von Frauen leicht erlernt werden, die über umfangreiche Vorerfahrungen mit ähnlichen Techniken wie Häkeln oder Stricken verfügen. Alle anderen erlernen sie nur sehr mühsam. Die Arbeit findet idealer Weise zuhause statt, so dass Frauen auch durch familiäre Tätigkeiten in keinen Marktnachteil versetzt werden. Nicht selten erkennt der Mann diese künstlerische weibliche Arbeitsleistung sogar sehr an, weil er die Fingerfertigkeit und die Fantasie der Frau bewundert. Via Internet kann sie ihre Kunst in alle Welt ohne jeden Kraftaufwand hinein transportieren.

Ohne die Herren der Schöpfung funktioniert auch dieses globale Spiel erfahrungsgemäß trotzdem nicht. Es hat sich herausgestellt, dass Männer begeisterter erforderliche Infrastruktur wie Internet-Präsenz, gute Fotos, Übersetzungen und ähnliches für ein globales Spiel aufbauen. Hier können sie wiederum ihre Kern- und Lieblingskompetenzen wie technisches Verständnis spielerisch und kreativ einbringen.

Verschiedene philosophische und literarische Einflüsse sind in das Perlenspiel der märchenhaften Fee von Hagedorn eingeflossen. Zunächst natürlich der Roman "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse, intensiv der (Literatur)Kritiker Gotthold Ephraim Lessing mit seinem Werk "Nathan der Weise" aber auch der berühmteste Chinese Konfuzius . Weitere Einflüsse waren der intensive Zugang zur freien Natur über die jahrelange Nordic-Walking-Trainer-Tätigkeit der Fee von Hagedorn sowie die umfangreichen Fotodateien des fränkischen Naturfotografen Hans Böckler, der vornehmlich Blüten, Spinnen und Insekten in Makrotechnik fotografiert.

Auch wenn der Weg das Ziel ist, so wollen die Schmuckspinnen dennoch mit allem Ehrgeiz die ganze Welt erobern und dabei auch zeigen, wie grundlos gerade sie gefürchtet werden. Sie wollen ihr Schicksal der Missachtung verwandeln und in Zukunft für jeden Tisch- oder Fensterschmuck sein dürfen. Weiterhin möchten die Schmuckspinnen für weltweite Toleranz, Frieden, Verständigung, Gerechtigkeit und vor allen Dingen für verbesserte Lebensumstände von Kindern und Frauen auf der Welt eintreten. Als Gegenleistung bringen sie allen kleinen und großen Menschenkindern Spiel, Spaß und ganz viel Freude für das ganze Leben, denn sie halten viele Jahrzehnte.

Die Diskriminierung von Frauen und Kindern nimmt in Deutschland, das sich in breiten Bevölkerungsschichten neuerdings von Verarmung (nach Jahrzehnten von sehr fetten Jahren) bedroht sieht, massiv zu. Bis jetzt zeigt dieses Land aber lieber mit dem Finger auf andere Länder, statt sich um seine eigenen Probleme angemessen zu kümmern. Auch im Wirtschaftswunderland von früher gilt nun verstärkt ein "Survival of the Fittest" mit der Folge, dass Arbeitszeiten und Bedingungen immer seltener mit Familie und Kindern unter einen Hut gebracht werden können, so dass gerade Mütter stärker ausgegrenzt und in Dumping-Lohnbereiche manövriert werden. Die zunehmende Instabilität von Ehe und Partnerschaft sorgt dafür, dass immer mehr Mütter allein erziehend werden und mit ihren Kindern schutzlos, fast vogelfrei in einem insgesamt sehr reichen Land leben müssen. In kürzester Zeit hat sich die Verarmung von Kindern verzehnfacht! Der Staat bemüht sich nach Meinung der Fee von Hagedorn nicht glaubwürdig, diesen Trend zu stoppen. Die Spitzenwohlfahrtsverbände reagieren zwar mit verbalen Forderungen, ihre Handlungen hingegen gelten stets einzig und allein sich selbst, vor allen ihren Managern.

So haben sich nun die Schmuckspinnen als große Gemeinschaft auf den Weg gemacht, in einer weltweiten Invasion nicht nur sich selbst zu mehr Anerkennung zu verhelfen, sondern auch benachteiligten Menschen zu helfen. Sie bieten sich last not least an, von Kindern und Müttern einfach zuhause nachgearbeitet zu werden. Gelungene Exemplare lassen sich überall auf der Welt von jedem auf der Straße, am Strand oder auf dem Markt leicht verkaufen. Die Perle ist zudem Inbegriff eines verwandelten Schicksals. Aus dem Schmerz, den ein eingedrungenes Sandkorn der Muschel verursacht, entwickelt sie die Kraft, den Eindringling mit Perlmutt zu ummanteln und so etwas ewig Schönes und Kostbares aus Not heraus zu schaffen. Seit aller Ewigkeit faszinieren und verzaubern Perlen daher mit Grund die Menschen. Wer den Werdegang der Perle vom Sandkorn bis zur Kostbarkeit als Vorbild nimmt, vermag leicht sein eigenes Schicksal verwandeln. Aus Not kann immer eine Lösung geboren werden. Übrigens - eigentlich können wirkliche Schätze nur aus der Not heraus entstehen. Denn das Schicksal der Verwöhnten ist nicht selten Armut an Fantasie und Lebenskraft, auch wenn sie diese durch gekaufte Statussymbole leicht verstecken können und so gegenteiligen Eindruck entstehen lassen.

Wer möchte, kann Schmuckspinnen bestellen und sich selbst oder andere reich beschenken. Denn Schmuckspinnen entfalten überall und bei jedem Menschen eine ganz besondere Zauberkraft. Gleiches gilt für die Perlenblumen.

Für den Weg der Schicksalsverwandlung ist ein intensiver Glauben erforderlich, der in jedem Menschen entstehen kann. Gemeint ist der tiefe Glaube an sich selbst und die eigene Lebenskraft, die jedes Schicksal, jede Krankheit und jede Not überwinden, meistern und verwandeln kann. Der Kardinalfehler, zu dem sich viele Menschen verführen lassen, ist, an andere zu glauben und so immer wieder und oft bitter enttäuscht werden. Dabei bietet das Leben unendliche Möglichkeiten, den Glauben an sich selbst zu entwickeln und so die eigene Lebenskraft wundersam zu stärken.

Mit herzlichen, hoffentlich inspirierenden Grüßen

Fee von Hagedorn
alias Sabine Körnig
Vossbrink 10
D-32278 Kirchlengern
+49-(0)5223/44861
sabine@koernig-spezial.de

Wer das Geheimnis meiner Perlen wissen möchte:
www.koernig-spezial.de/perlenwerke/geheimnis_der_perlen.htm

 

 ©2007-2008 Sabine Körnig, Vossbrink 10, D-32278 Kirchlengern, Tel.+49-(0)5223/44861
 Für Fotos (falls im Einzelfall nichts anderes erwähnt): ©1980-2008 Hans Böckler
 Bitte entnehmen Sie weitere Daten der Titelseite und rechtliche Hinweise der Seite Impressum.
 Stand: 15. April 2008. Fragen oder Anregungen? Bitte schicken Sie eine E-Mail oder rufen Sie mich an.